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Neueste Kritiken der cityguide.pictures-Redaktion
  • Arlit, ein zweites Paris

    Arlit, ein zweites Paris


    27. April 2006 / 1 Std. 18 Min. / Dokumentation
    Von Idrissou Mora Kpai
    Arlit liegt im Norden des Nigers. Als der Minenbetreiber SOMAIR Ende der 60er Jahre in der Tenere-Wüste mit dem Abbau von Uran begann, entwickelte sich um die vom Mienenunternehmen errichteten Arbeitersiedlungen schnell eine Stadt, die heute rund 90.000 Einwohner zählt. In den Gründerjahren galt sie als afrikanisches Eldorado, man sprach von einem zweiten Paris. Doch die Aufstände der Tuareg und vor allem der Fall des Uranpreises stürzten den Ort und seine Einwohner in eine tiefe Krise, welche noch immer andauert. Heute ist Arlit vor allem Anlaufstelle für illegale Immigranten auf dem Weg nach Algerien und letzter Halt vor der Durchquerung der Wüste.
  • Der Tod sagt Amen

    Der Tod sagt Amen

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Western
    Von Sergio Martino
    Mit Rosalba Neri, Marcella Michelangeli, Aldo Sambrell
    Revolverheld Arizona (Anthony Steffen) und sein Freund Zwei-Flaschen-Whiskey (Roberto Camardiel) lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Selbst ein formidables Angebot von Großgrundbesitzer Moreno (José Manuel Martín) kann sie nicht überzeugen, den ruhigen Sonnenplatz gegen ein Abenteuer zu tauschen. Moreno hat Angst vor dem frisch aus dem Gefängnis entlassenen Verbrecher Chico (Aldo Sambrell) und hätte Arizona gerne als Leibwache. Doch mit der Ruhe ist es für die beiden Faulpelze trotzdem schnell vorbei. Als Steckbriefe mit Arizonas Porträt die Runde machen, gilt es plötzlich alle Nase lang, ein paar vorlaute Kopfgeldjäger zu entwaffnen. Um die Sache zu klären, macht sich das ungleiche Duo auf in die Stadt, wo man allerdings in eine Kneipenschlägerei mit Chico und seinen Mannen gerät. Infolgedessen werden die beiden verhaftet und Arizona soll am Galgen gehängt werden.
  •  Alone

    Alone

    1. Januar 2002 / 1 Std. 50 Min. / Horror, Thriller
    Von Phil Claydon
    Mit Miriam Margolyes, Rick Wakeman, Isabel Brook
    Alex ist ein Eigenbrötler. In seiner kleinen, spärlich eingerichteten Wohnung ist alles klinisch rein. Der Grund: Alex hat panische Angst vor Keimen und Dreck. Und auch sonst widmet sich Alex einem eher ungewöhnlichen Hobby. Nachts stellt der schüchtern wirkende Junge Frauen nach und verfolgt diese bis in ihre Wohnung, wo er sie anschließend umbringt. Doch eigentlich will Alex den Damen gar nicht Böses, sondern seht sich nur nach einer Person, die ihn aus seiner Einsamkeit befreit...
  • 5 vor 12

    5 vor 12

    6. April 2006 / 2 Std. 16 Min. / Dokumentation
    Von Armin Schnürle
    Mit Cathrin Di Stefano, Frieder Pfeiffer, Eberhard Härtner
    Die Geschwister Gerber, die in ihrer Vergangenheit als Kleinganoven krumme Geschäfte abgewickelt und sich nach dem Tod ihres Vaters im Streit getrennt haben, kehren in ihre Heimatstadt zurück. Sie wollen ihrem kleinen Bruder die letzte Ehre erweisen. Doch die Stadt hat sich verändert, die vier sind nicht willkommen. Die ganze Stadt wird mittlerweile von dem mächtigen Unternehmer Schwarz kontrolliert, der nicht nur die Geschäfte in der Unterwelt bestimmt sondern auch das städtische Leben...
  • Zombie King And The Legion Of Doom

    Zombie King And The Legion Of Doom

    Kein Kinostart / 1 Std. 17 Min. / Komödie, Horror
    Mit Fuchsia, Contessa Oblivian, Nicholas Sinn
    Die Geschichte spielt in Mexiko, wie selbstverständlich ist es über 30 Grad warm und trotzdem liegt Schnee. Wie selbstverständlich existieren auch Zombies, denen man allerdings besser aus dem Weg gehen sollte, den ihr Blutdurst ist weit bekannt und macht einen schnell zu einem der ihren. Inmitten dieser Welt sind Wrestler die Stars - Muskelpakete und Amazonen, die selbst nachts zum Schlafen ihre Masken nicht ablegen. Der größte von ihnen ist Ulysses (Jules Delorme), der gerade auf dem Weg in ein kleines Kaff ist. Denn dort tritt sein ehemaliger Freund Tiki (Rob „El Fuego“ Etcheverria) auf. Der behauptet, er habe Zombies gezähmt und könne mit ihnen eine Wrestlingshow veranstalten. Ein gefährliches Vorhaben, was Ulysses ausdrücklich verurteilt. Trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, mit Kollegin Mercedes (Jennifer Thom) und deren hitzköpfigem Bruder Blue Saint (Raymond Carle) der Veranstaltung als Zuschauer beizuwohnen. Während Tiki gegen drei seiner Zombies kämpft, kommt es vor dem Lokal zu einem Zwischenfall. Ein Mädchen wird von Zombies attackiert und gebissen. Für Blue Saint und den örtlichen Sheriff (Jim Neidhart) ist klar, dass Tikis Kreaturen dahinter stecken müssen. Der flieht erst einmal, verfolgt von Blue Saint. Ulysses ist dagegen überzeugt, dass jemand anderes hinter dem Plan steckt. Gemeinsam mit Wrestlerkollege Mister X (Sean K. Robb), der für den Geheimdienst arbeitet, stößt er auf Unglaubliches. Der fiese Zombie King (Nicholas Sinn) plant mit Helferin French Vixen (Jennifer Deschamps) die Kreation eines neuen hybriden Zombies und die Verwandlung der ganzen Menschheit in selbige. Ulysses, Tiki und die anderen müssen ihn aufhalten…
  •  Vanilla Sky

    Vanilla Sky

    24. Januar 2002 / 2 Std. 15 Min. / Thriller, Fantasy
    Von Cameron Crowe
    Mit William Mapother, Tom Cruise, Penélope Cruz
    David Aames (Tom Cruise) ist ein New Yorker Vorzeige-Playboy, wie er im Buche steht. Die Aktienmehrheit an einem großen Unternehmen ermöglicht ihm einen luxuriösen Lebensstil, zu dem selbstredend auch Frauen gehören. Er führt eine Beziehung mit dem Model Julie (Cameron Diaz), die er aber ebenso wenig ernst nimmt wie die Freundschaft zu seinem einzigen Kumpel Brian (Jason Lee), dem er die Freundin ausspannt. David ist sofort von der Tänzerin Sofia (Penélope Cruz) fasziniert, als er sie auf einer Party kennenlernt. Doch lange soll das Glück nicht halten. Julie, die gern eine feste Beziehung hätte, fühlt sich hintergangen und ist furchtbar eifersüchtig. Sie verwickelt David in einen Autounfall, gemeinsam rasen sie mit 120 Stundenkilometer eine Brückenbrüstung hinunter - Julie ist tot, David überlebt schwer verletzt - sein Gesicht ist furchtbar entstellt...
  • Der Tag des Spatzen

    Der Tag des Spatzen

    22. April 2010 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
    Von Philip Scheffner
    Am 15. November 2005 berichteten die deutschen Zeitungen unter anderem von zwei Ereignissen des vorherigen Tages, die für Philip Scheffner zum Ausgangspunkt seiner filmischen Suche nach dem Krieg und seinen Zeichen werden sollten. Die eine Nachricht vermeldete den Tod eines Bundeswehrsoldaten. Er war in Kabul einem Selbstmordattentat zum Opfer gefallen. Die andere Meldung betraf einen Spatz, der am 14. November 2005 in einer Halle im niederländischen Leeuwarden erschossen worden war. Sie sollte weltweit für Schlagzeilen und für Empörung sorgen. Schließlich musste der Vogel im Interesse einer großen Fernsehshow, dem „Domino Day“, sterben. Dass beides am selben Tag geschah, war natürlich ein Zufall, aber eben einer mit Symbolcharakter. Dazu passt dann auch, dass zum einen von Leeuwarden aus niederländische Militärflugzeuge in Richtung Afghanistan starten und zum anderen die Vogelpopulation am Hindukusch die Militärstrategen der Bundeswehr beschäftigt.
  • Tell

    Tell

    22. November 2007 / 1 Std. 36 Min. / Komödie
    Von Mike Eschmann
    Mit Udo Kier, Axel Stein, Christian Tramitz
    Wilhelm Tell träumt von einem Schweizer Pass. Als ihn Adlige den Auftrag erteilen, die Habsburger aus dem Land zu jagen, öffnet sich ihm die passende Möglichkeit.
  • Die Konkurrenten - Russlands Wunderkinder 2

    Die Konkurrenten - Russlands Wunderkinder 2

    29. April 2010 / 1 Std. 38 Min. / Dokumentation
    Von Irene Langemann
    Irene Langemann stellt Elena Kolesnitschenko diese Frage direkt nach ihrem Scheitern in der ersten Runde eines wichtigen Wettbewerbs. Schwachen Trost gibt es erst ein paar Tage später in Form persönlicher Entschuldigungsschreiben von zwei Jurymitgliedern, in denen sie die Taubheit ihrer Kollegen beklagen. Kolesnitschenko, 26, verheiratet, ein Kind ist nach Deutschland gezogen und lebt inzwischen in Hannover. Was ihre Karriere als Konzertpianistin angeht, hört sie, wie sie sagt, die biologische Uhr ticken. Außerdem will sie nicht „irgend eine Mucke machen“, davon werde sie depressiv. Man lobt ihr Spiel, aber ohne einen ersten Preis in einem wichtigen internationalen Wettbewerb komme heute niemand mehr in ein großes Orchester und schon gar nicht mit 26 Jahren. Kolesnitschenko hat Zeit verloren wegen des Kindes, viele haben ihr gesagt, dass sie sich damit ihre Karriere verbaut. Der erste Preis bei besagtem Wettbewerb wäre ein Flügel gewesen. Auch darüber hätte sie sich gefreut. Sie hat nämlich keinen. Sie übt auf Instrumenten in Musikschulen. Man erfährt es nebenbei und man will es nicht glauben…
  •  Der große Kater

    Der große Kater

    28. Oktober 2010 / 1 Std. 28 Min. / Drama
    Von Wolfgang Panzer
    Mit Bruno Ganz, Ulrich Tukur, Christiane Paul
    Das war’s dann wohl mit der Politkarriere. Bundespräsident Kater (Bruno Ganz) hat seinen Kredit beim Bürgertum verspielt, seine Umfragewerte stürzen ins Bodenlose. Sein ehemaliger Freund Dr. Stotzer (Ulrich Tukur) intrigiert gegen ihn, seine Frau (Marie Bäumer) blamiert ihn und sein kleiner Sohn ist todkrank. Um den soziopolitischen Gezeiten zu trotzen, muss Kater seine Kräfte sammeln und alles riskieren – so trifft er eine gänzlich überraschende Entscheidung, die das Schicksal aller Beteiligten bestimmen wird...
  •  Vincent will meer

    Vincent will meer

    22. April 2010 / 1 Std. 35 Min. / Tragikomödie
    Von Ralf Huettner
    Mit Florian David Fitz, Karoline Herfurth, Heino Ferch
    Vincent (Florian David Fitz) leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Alkoholiker-Mutter stirbt, schiebt ihn sein Vater Robert Gellner (Heino Ferch) in ein Therapiezentrum ab. Dort sollen ihm die vulgären Anfälle ausgetrieben werden, die Herr Gellner als Ursache der kaputten Familie ausmacht. Der aufgeweckte Vincent hat allerdings überhaupt keine Lust, in einer Besserungsanstalt festzusitzen. Flugs weiht er die magersüchtige Marie (Karoline Herfurth) in seine Fluchtpläne ein. Gesagt, getan: Mit Dr. Roses (Katharina Müller-Elmau) gekapertem Wagen und dem zwangsneurotischen Alexander (Johannes Allmeyer) im Schlepptau begibt sich die kleine Schicksalsgemeinschaft auf den Weg zum Meer, das Vincent schon so lange einmal sehen wollte. Doch Dr. Rose und sein missmutiger Vater haben die Fährte bereits aufgenommen...
  •  Wickie und die starken Männer

    Wickie und die starken Männer

    9. September 2009 / 1 Std. 27 Min. / Abenteuer, Action, Fantasy
    Von Michael Bully Herbig
    Mit Jonas Hämmerle, Waldemar Kobus, Ankie Beilke
    Wickie (Jonas Hämmerle), der kleine liebenswerte Junge mit den rotblonden Haaren, lebt zusammen mit seiner Mutter Ylva (Sanne Schnapp) und seinem Vater Halvar (Waldemar Kobus), dem stursten Wikinger-Chef aller Zeiten, im Wikingerdorf Flake. Die Wikinger sind von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen. Wickie jedoch ist ganz anders: zurückhaltend und zart besaitet. Doch er besitzt eine Gabe, die kaum einer seiner Mitwikinger hat: Er ist schlau, um nicht zu sagen: sehr, sehr schlau - und überzeugt mit Ideen frei nach dem Motto "Köpfchen geht über Kraft!"Eines Tages wird das Dorf von einer skrupellosen Horde wilder Fremder mit Angst einflößenden Drachenmasken heimgesucht und gnadenlos überfallen. Die allergrößten und liebsten Schätze der Dorfbewohner werden geraubt: nämlich ihre Kinder! Alle, bis auf Wickie, der sich - Glück im Unglück - beim Drachenfliegen in einem Baumwipfel verheddert hatte. Wickie, sein Vater Halvar und die anderen Wikinger aus Flake hissen die Segel, um die Kinder zu befreien, und begeben sich so in ein großes, spannendes Abenteuer auf hoher See.
  •  Black Forest

    Black Forest

    15. April 2010 / 1 Std. 19 Min. / Thriller
    Von Gert Steinheimer
    Mit Johanna Klante, Nikola Kastner, Adrian Topol
    Der deutsche Horrorfilm „Black Forest“ gibt dem Gedanken neue Nahrung, dass Fernsehen schädlich sei. Denn das reparaturbedürftige Gerät, das die Urlauber Jürgen (Bernhard Bulling), Eva (Johanna Klante), Mike (Adrian Topol) und Sabine (Nikola Kastner), in einer einsamen Berghütte finden, in der die beiden Paare Urlaub machen, hat es in sich. Obwohl es defekt ist, erscheinen Bilder auf der Mattscheibe des Gerätes, die eine dämonische Kraft entfalten. Die ersehnte Ruhe tritt für die harmlosen Urlauber nicht ein, weil sie sich im Bann des Fernsehgerätes zunehmend brutaler Gewalt ausgesetzt sehen. Es dauert nicht lange, bis der erste Todesfall zu beklagen ist. Jetzt müssen die Überlebenden dafür sorgen, dass sie unversehrt aus dem Bannkreis des Fernsehgerätes herauskommen, aber das ist leichter gesagt als getan, denn die Kraft des TVs ist größer als angenommen.
  • Kyoto Story

    Kyoto Story

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Drama
    Von Yoji Yamada, Abe Tsutomu
    Die aufgeschlossene Kyoko Higashide (Hana Ebise) arbeitet in der Uni-Bibliothek und hilft in der Reinigung ihrer Eltern aus, mit denen sie im alten Einkaufsviertel Uzumasa in Kyoto zusammenlebt. Auch ihr Freund Kota Yanase (USA (EXILE)), der seit längerem vergeblich versucht, als Stand-Up-Comedian Fuß zu fassen, wohnt in dem von kleinen Läden geprägten Bezirk. Doch dann lernt Kyoko den schüchternden Kalligraphieprofessor Enoki Daichi (Sotaro Tanaka) kennen. Trotz seiner schusseligen Art ist ihr der für ein paar Monate für ein Projekt in Kyoto weilende Dozent sofort sympathisch. Auf einmal beginnt die junge Bibliothekarin, sich zu fragen, ob der fast ausschließlich an seine Komikerkarriere denkende Kato sie überhaupt wirklich liebt. Kyoko muss sich zwischen den beiden Männern entscheiden und herausfinden, ob sie ihre Zukunft wirklich in ihrer Heimatstadt sieht…
  • Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen

    Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen

    25. März 2010 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation
    Von Hajo Schomerus
    Orthodoxe, Katholiken, ägyptische Kopten und Christen aus Syrien, Armenien und Äthiopien glauben in der Grabeskirche unter einem Dach. Jede der Konfessionen nennt einen bestimmten Platz in der Kirche ihr Eigen und verteidigt dieses eifersüchtig gegen Eindringlinge: Diese Kerze da zünden die Orthodoxen an, hier bestimmen die Katholiken und dort unter dem Dachboden leben die ägyptischen Christen, weil sie vor einigen hundert Jahren keine Steuern gezahlt haben. Ein streng geregelter Status Quo weist den Konfessionen ihre Gebetszeiten zu und legt fest, wann die verschiedenen Parteien vor Jesu Grab treten dürfen. Durch ständige Feiertage verschieben sich diese Vorrechte immer wieder und so braucht der fachkundige Christ in der unfreiwilligen Wohngemeinschaft schon einen Stundenplan, um nicht den Überblick zu verlieren. Sogar einen Putzplan gibt es – und wehe, wenn der nicht eingehalten wird…
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