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Öndög
Öndög

Laufzeit 1 Std. 40 Min.
Mit Aorigeletu, Dulamjav Enkhtaivan, Norovsambuu Batmunkh mehr
Genre Drama
Produktionsland Mongolei
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Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

Neuer Berlinale-Beitrag von Quan'an Wang, der 2007 den Goldenen Bären für „Tuvas Hochzeit“ gewann.
Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 2019
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Sonstiges
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der cityguide.pictures-Redaktion

3,0
solide
Öndög

Unter dem Himmel ist einfach nicht genug Platz

Von Christoph Petersen
Nachdem er mit dem Hirtendrama „Tuyas Hochzeit“ 2006 den Goldenen Bären gewann, kehrt der chinesische Regisseur Wang Quan'an („Getrennt zusammen“, „White Deer Plain“) mit seinem neuen Film „Öndög“ nicht nur in den Wettbewerb der Berlinale, sondern auch in die Weiten der mongolischen Steppe zurück. Dort stößt eine Truppe von Jägern eines Nachts auf eine nackte tote Frau, die hier mitten im Nirgendwo abgeladen wurde. Die herbeigerufene Polizei ist auf einen solchen Fall allerdings nicht vorbereitet, weshalb die Leiche erst einmal liegenbleibt und der jüngste Kollege (Norovsambuu Batmunkh) als Bewacher zurückgelassen wird. Ihn bei seiner Aufgabe unterstützen soll eine in der Nähe lebende, alleinstehende Nomadin (Dulamjav Enkhtaivan), ohne deren Hilfe der Stadtpolizist vermutlich direkt erfrieren würde. In der Einsamkeit der bitterkalten Steppe kommen sich die beiden näher, während der Leich...
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