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Ich war zuhause, aber...
Ich war zuhause, aber...

Starttermin 12. September 2019 (1 Std. 45 Min.)
Mit Maren Eggert, Jakob Lassalle, Clara Moeller mehr
Genre Drama
Produktionsländer Deutschland, Serbien
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Inhaltsangabe & Details

Eine Woche war der 13-jährige Phillip (Jakob Lassalle), der Sohn von Astrid (Maren Eggert), wie vom Erdboden verschwunden. Nun ist er auf einmal wieder da, ohne eine Erklärung, wo er war oder was ihn dazu getrieben hat. Nur sein Fuß scheint verletzt zu sein. Über die Gründe von Phillips Verschwinden können sowohl Astrid als auch Phillips Lehrer nur mutmaßen. Sie fragen sich, wonach er gesucht hat, wollte er nach dem Tod seines Vaters der Natur ausgeliefert sein? Sich dem Tod annähern? Nachdem langsam Normalität in den Alltag der Familie einkehrt, probt Phillip mit seiner Klasse „Hamlet“ von Shakespeare. Währenddessen geht seine Mutter wieder ihrem Beruf in einem Berliner Kunstbetrieb nach, kauft ein Fahrrad und kümmert sich um Phillip und seine Schwester. Doch nach wie vor fällt es ihr schwer, zu akzeptieren, dass Phillip ein eigenes Leben führt, auf das sie keinen Einfluss nehmen kann. Doch eines Tages entzündet sich Phillips Wunde am Bein und er muss mit einer Blutvergiftung ins Krankenhaus. Astrids Nerven sich am Ende, doch die Kinder wenden sich weiter von ihr ab...
Verleiher Piffl Medien GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2019
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der cityguide.pictures-Redaktion

4,5
hervorragend
Ich war zuhause, aber...

Das Ende des Verstehens

Von Christoph Petersen
„Ich war zuhause, aber...“ beginnt mit einer der frühesten assoziativen Errungenschaften des Kinos. Ein Hund läuft über eine Wiese. Ein Kaninchen hoppelt dasselbe Stück Erde entlang. Der Zuschauer versteht sofort, dass der Hund das Kaninchen jagt, selbst wenn er die beiden nie gemeinsam im Bild sieht. Und er versteht offenbar richtig. In der folgenden Szene nagt der Hund am Kadaver des verfolgten Tieres, neben ihm schaut ein Esel aus dem Fenster. Eine erfolgreiche Kommunikation zwischen Film und Publikum. Aber Angela Schanelec („Der traumhafte Weg“) geht es weniger um das Verstehen als vielmehr die Grenzen desselbigen. Der Kauf eines Fahrrads gelingt mit wenigen künstlich verknappten Sätzen, obwohl der Verkäufer keinen Kehlkopf mehr hat und eine elektronische Sprechhilfe nutzen muss, um sich verständlich zu machen. Aber schon die gewünschte Retoure wegen eines Defekts mit der Gangschaltu...
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Maren Eggert
Rolle: Astrid
Jakob Lassalle
Rolle: Phillip
Clara Moeller
Rolle: Flo
Franz Rogowski
Rolle: Lars
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

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